Was meine Kunden erzählen

Die Rückkehr zum ganzheitlichen Leben
Matthäus 30 Jahre, Wien


Seit Jahrtausenden fasten Menschen, meist aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen. Die Fastenden besinnen sich zurück auf das eigene Leben und den eigenen Körper. Ich hab mich auf diese Erfahrung beim Fastenseminar von Helga Zettl eingelassen.


„Du Fasten? Du bist doch eh‘ so schlank“ oder „Jetzt bist du schon Vegetarier und dann fastest du auch noch“, waren die Reaktionen meiner Familie als ich ihnen erzählt habe, dass ich für fast eine Woche auf Nahrung verzichte. Ich hatte beschlossen beim Fastenseminar meiner Freundin Helga dabei zu sein. Fünfeinhalb Tage nichts essen, dafür viel Wasser und Tee, Spazieren in der Natur, Leberwickel und Vorträge über Ernährung. Und trotz des vollen Programms: Viel Zeit um sich intensiv mit Körper und Seele auseinanderzusetzen.


Bei Helga war ich dabei in besten Händen. Bei den Behandlungen in ihrer Praxis hab ich schon oft erlebt, wie es sich anfühlt, wieder in Kontakt zum eigenen Körper zu kommen: Kribbeln am ganzen Körper, Hitze, Kälte, Bilder von Licht, fließendem Wasser und kühlem Wind, all das habe ich gleichzeitig durchfühlt, während Helga meine Chakren bearbeitetet hat. Als Bioenergetikerin, ausgebildete Krankenschwester und Ernährungstrainerin, hält sie seit einigen Jahren auch Fastenseminare nach der Methode des russischen Arztes Dr. Juri Nikolajew ab. Dieses Jahr hat sie mich eingeladen dabei zu sein. Ich war gleich Feuer und Flamme und hab beschlossen meine Erfahrungen in einem Tagebuch festzuhalten.


Vorbereitungswoche: Eine Woche lang keine tierischen Produkte, kein Alkohol, kein Kaffee. Als Vegetarier nicht so schlimm, lass ich eben Eier und den Käse weg, doch der Kaffee geht mir ab. Ich schleppe mich dann doch irgendwie durch den Tag. Am Sonntag heißt’s dann Adieu geliebtes Essen, ab jetzt gibt’s nur mehr Tee und Wasser. Am letzten Tag schließlich ein lauwarmes Glas Wasser mit Bittersalz (würg!) um schnell alles Verdaute und Unverdaute los zu werden.


Tag 1: Ankunft im abgelegenen Bio-Bauernhof. Einfache Zimmer, rundherum nur Natur: Ein langsam fließender Bach, Kühe, Schweine, Hendln, Ziegen und jede Menge Wald. Für die Wehwehchen während des Fastens, „Fastenkrise“, hat Helga vorgesorgt: Globuli gegen Schwindel, Kreislaufprobleme, Kopfweh und Schlaflosigkeit stehen bereit. „Alles ganz normal“, sagt Helga: „Während des Fastens regeneriert der Körper und wird die ganzen Ablagerungen los“.



Tag 2: Um acht Uhr in der Früh geht’s zum „Parcourslauf“. Zuerst rein in den eiskalten Bach und dann die Füße in ein warmes Fußbad. Da ist das dann wieder was ich von Helgas Behandlungen kenne: angenehmes Kribbeln breitet sich in meinem Körper aus. Nach leichten Yoga-Übungen geht es zum „Frühstück“ mit frisch gebrautem Gerstenkaffee. Anschließend legt uns Helga einen entgiftenden Leberwickel an und verordnet Ruhe. Beim Wandern durch den umliegenden Wald erzählt Helga über die Wirkungen der verschiedenen Heilpflanzen am Weg: „Die Apotheke der Natur versorgt den Menschen mit allem was er braucht“.



Tag 3: Am dritten Tag ist es soweit, die Fastenkrise ist da. Albträume und Unruhe haben mich durch die Nacht gequält, Schwäche und Schwindel begleiteten mich durch den Tag. Doch am meisten beschäftigt mich der Gedanke nach Essen. Gesundes wie Ungesundes Zeug schleicht sich in meine Gedanken. Vollkommen egal, mein Geist verlangt nach Essen, obwohl mein Körper schwach aber nicht hungrig ist. Gottseidank sind da die langen Naturspaziergänge, sowie Helgas Vorträge über Bioenergetik und ihre Reisen in die Anden und in den Tibet die ablenken. Ich bin froh, als nach der Sauna der hereinbrechende Schlaf meinen Essensfantasien ein Ende bereitet.



Tag 4: Heute geht es besser, Schwindel und die obsessiven Gedanken an Essen sind verschwunden. Helga führt uns zu uralten Kraftsteinen. Beim Hineinspüren in meinen Körper kann ich die Kraft der Steine spüren. Dieser Platz muss unseren Vorfahren wohl besonders, wenn nicht sogar heilig gewesen sein. Am Nachmittag steht Chakrenreinigung mit Massage, Klängen und Düften am Programm. Die aktivierte Bioenergie tut meinem von Fasten kalten und schwachen Körper sehr gut. Harmonisiert und glücklich beenden wir alle den Tag in der Sauna.



Tag 5: Neben Parcourslauf, Heilyoga, Leberwickel und Wandern, werden die eigenen Körperkräfte mit Mantrensingen und Trommeln am Lagerfeuer aktiviert. Hohes und tiefes, offenes und geschlossenes, sowie lautes und leises Tönen aktiviert meine Chakren. Beim gemeinsamen Trommeln schwingt sich die gesamte Gruppe auf Heilung ein. Es ist eine tolle Gruppen- und Heilerfahrung. Dennoch spüre ich wie meinem Körper nach fünf Tagen Fasten immer mehr die Energie ausgeht. Ich freue mich schon auf das morgige Fastenbrechen.



Tag 6: Um 4.30h heißt es raus aus dem Bett zum Aderlass nach Hildegard von Bingen. All die schlechten „Schlacken“ sollen raus aus dem Körper. Am frühen Nachmittag ist es schließlich soweit: Fastenbrechen. Selbstgemachtes Urdinkelbrot, frische Äpfel, Tomaten, Salat und Nüsse; so sieht unsere erste Mahlzeit nach dem Fasten aus. Jeder Bissen ein Hochgenuss! Die Süße des Apfels, die Säure der Tomaten; das Schöne am Essen wird mir nach der langen Zeit des Verzichts wieder bewusst. Glücklich und gestärkt bereiten wir nach einen gemeinsamen Spaziergang dann ein Abendessen nach den fünf chinesischen Elementen zu: Brennnesselsuppe mit Kartoffeln. Die Kräuter dazu sammeln wir mit Helga gemeinsam im Wald und am Bachufer. „Bioenergetische Ernährung muss nicht kompliziert und teuer sein“, sagt sie.



Tag 7: Der letzte Tag unseres Fastenseminars. In der Früh kochen wir uns ein bioenergetisches Frühstück: Dinkelflocken mit Äpfeln und verschiedenen Gewürzen. Beim letzten Frühstück erinnert und Helga nochmal wie es mit der gesunden Ernährung im Alltag klappt. Dankbar und mit viel neugewonnen Wissen über den eigenen Körper und gesunde Ernährung verabschiede ich mich von den Teilnehmern und Helga. Jetzt geht es zurück in den Alltag mit einem ganzheitlichen Ernährungsplan von Helga.



Die Woche danach: Für die Woche danach gilt wie für die Vorbereitungswoche: Keine tierischen Produkte, kein Alkohol kein Kaffee. Zum Frühstück gibt es Helgas köstlichen wie nahrhaften Frühstücksbrei. Zu Mittag dann Vegetarisches nach den fünf chinesischen Elementen mit sauren (Holz), bitteren (Feuer), süßen (Erde), scharfen (Metall) und salzigen (Wasser) Zutaten. Meine Kreationen für die ersten Tage lauten: Quinoalaibchen mit Fisolen, Kartoffelgulasch mit Gurken und Sojanudeln in Erdnusssauce.



Fazit: Fasten ist eine Herausforderung für den Körper aber mehr noch für den Geist. Trotz zwischenzeitlicher Schwäche und Schwindelgefühle wurde mir bald klar, dass mein Körper eine Woche auch gut ohne Essen zurechtkommt. Es ist eher der Geist, der durch Nahrung nach Ablenkung und Belohnung verlangt; als Ersatz dafür, was sich Körper und Seele wirklich wünschen: Naturerfahrung, Gemeinschaft, sowie bewusstes (Er)Leben und Essen. Durch Helga und die anderen Teilnehmer hab ich gelernt, wie ich diese Bedürfnisse nach einem ganzheitlichen Leben, besser in meinen Alltag integrieren kann.

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Chronische Schmerzen, Lebenssuche
Barbara 26 Jahre, Wien


Ich bin 2011 durch meine Oma zu Helga Zettl gekommen. Die Schulmedizin konnte nichts mehr gegen ihre steten, chronischen Schmerzen tun. Angeregt durch einen Fernsehbericht haben wir ihr vorgeschlagen, einmal etwas Neues zu probieren und alternative Behandlungsmethoden zu versuchen. Meine Oma war anfangs sehr skeptisch, doch „Helgas Hände“ halfen. Ich werde den Moment niemals vergessen, als meine Oma, die schwer gehen konnte, auf einmal aufrecht und gerade, geerdet wie ein Baum im Raum stand; Ich werde nicht vergessen, wie sie die Übungen bereitwillig und motiviert mitgemacht, sich geöffnet und gestrahlt hat; Sie ist immer wieder gerne zu einer Behandlung gekommen. Durch Helgas Unterstützung hat sie wieder einen Zugang zu ihren Selbstheilungskräften gefunden. Die Schmerzen sind leichter geworden und es war ihr in ihren letzten Lebensmonaten noch vergönnt, etwas Neues und Schönes zu erleben; Gerade das „Berührtwerden“ hat ihr sehr gut getan. Ich bin überzeugt, es hat meiner Oma wenige Monate später geholfen, leichter von dieser Welt zu gehen.


Ich habe mich bei Helga sofort wie zuhause gefühlt. Anfangs habe ich meine Oma zu den Behandlungen begleitet, bald darauf habe ich selbst ein Seminar bei ihr besucht. Ich staune immer wieder, wie gekonnt Helga die Dorn- Breuss Griffe setzt. Sie hat ein unglaubliches Gespür für Menschen und deren „Themen“ und ein reiches Wissen über Natur, Körper, Krankheiten, Gesundheit und über das Leben selbst. Alles was Helga tut und vermittelt, ist so schlicht, natürlich und klar und dabei so eindringlich. Als ich schließlich eine längere sehr fordernde Krankheit hatte, bei der mir schulmedizinische Methoden nicht mehr weiterhalfen, hat mich Helga auf meinem Weg begleitet. Ich wollte erkennen, was mir mein Körper mitzuteilen hat, ich wollte mich wieder wohl fühlen. Ich habe bald verstanden, dass meine Schmerzen und heftigen Symptome bereits der Heilungsversuch meines Körpers waren; Dass mein Körper auf diese Weise mit mir spricht und mir unmissverständlich zu verstehen gibt, was ihm und somit mir auf allen Ebenen gut tut. Nach Jahren in denen ich ein äußerst schlechtes Körpergefühl und mich in meiner Haut nicht wohlgefühlt hatte, habe ich mich selbst gespürt. Helga hat mich stets an das erinnert, was in mir ist und immer war, an meine innere Heilungskraft, an mein wahres Selbst, an meine Mitte, den Kern meines Wesens uns Seins. Dieses Er-innern und Begleiten ist es unter anderem, das Helgas Behandlungen so besonders und erfüllend für mich macht.


Im letzten Jahr hatte ich die Gelegenheit, an Helgas Fastenseminar teilzunehmen. Es war ein tiefgreifendes, bewegendes, körperlich-geistig- seelischen Erlebnis für mich. Es ging mir nicht darum an Gewicht zu verlieren, sondern an Lebensqualität zu gewinnen. Ich habe vieles erfahren, verstanden und für mich sortiert. Wir haben viele wunderbare Möglichkeiten kennengelernt, wie wir uns selbst etwas Gutes tun und unsere Selbstheilungskräfte aktivieren können. Ob beim Spazierengehen, wo uns Helga über pflanzliche Heilmittel erzählte, beim Mantrensingen, das meinen ganzen Körper in eine anregende Schwingung versetzt oder schließlich beim gemeinsamen TCM 5- Elemente Kochen gegen Ende des Seminars: ich konnte immer sehr viel für mich mitnehmen.


Seither bin ich mir sicher: Es lohnt sich, sich zu öffnen für die Natur, das Lebendige, für ein Anders-Denken, ein Hinspüren, ein Innenschau halten; Es lohnt sich, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, sie nicht vor der Tür eines Arztes oder Krankenhauses abzugeben, sich mit dem eigenen Körper, der Psycho und Seele auseinanderzusetzen. Ich kann Helgas Behandlungen nur wärmstens empfehlen. Sie ist die beste Begleiterin und Mentorin, die ich mir für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden wünschen kann. Hier kann ich sein was ich bin und werden, was ich vergessen hatte zu sein.

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Fuß/Beinschmerzen
Matthäus T., 30 Jahre aus Wien


Zu meiner ersten Heilbehandlung in das Institut für Meditation und Bioenergetik kam ich durch die Empfehlung einer guten Freundin. Sie hatte bereits mehrere Behandlungssitzungen bei Helga gehabt und legte mir wegen ihren positiven Erfahrungen eine Therapiesitzung in Helgas Praxis wärmstens ans Herz. Ich kam zu Helga in Behandlung da mich schon seit meiner Kindheit Schmerzen in Füßen und Beinen plagten, welche von einer Fußfehlstellung herrührten. Zwar wurden mir orthopädische Einlagen für meine Fußfehlstellung verschrieben, dennoch halfen diese nicht nach langen Stehen oder Gehen unangenehme Verspannungen in meinen Beinen zu verhindern, welche sich zunehmend auch in die Hüfte ausbreiteten.


Helgas Praxis machte von Anfang an einen sehr einladenden Eindruck auf mich. Auf dem Weg zum Behandlungszimmer durchschreitet man einen wunderschönen, natürlich belassenen Garten in welchem Helga, mit viel Fachwissen, Heilkräuter für ihre Behandlungen anbaut. Helgas freundliches und energiegeladenes Auftreten sorgten dafür, dass ich den üblichen Alltagsstress ausblenden konnte um mich vollständig auf meine Gesundheit zu konzentrieren. Am Beginn der Therapiesitzung führte ich ein eingehendes Gespräch mit Helga über meine Beschwerden und meine bisherigen Erfahrungen mit konservativ orthopädischen Behandlungsformen. Helga erzählte mir ausführlich über ihre Behandlungsphilosophie und den ganzheitlichen Ansatz ihrer Therapie, welche sowohl den Körper, als auch den Geist des Patienten anspricht. Durch Helga öffnete sich in mir wieder das Bewusstsein, dass es wichtig ist in Kontakt mit dem eigenen Körper zu sein und verantwortungsvoll und liebevoll mit diesem umzugehen.


Am Anfang der Behandlung löste Helga Verspannungen in Gelenken meiner Füße, Beine und Hüften, sowie entlang von Wirbeln meines Rückens mit Techniken nach Dorn-Breuss. Außerdem erhielt ich eine Massage zur Öffnung der Körpermeridiane. Beide Behandlungen sorgten dafür dass meine Schmerzen spontan besser wurden und sich das Gefühl von heilsamer Harmonisierung in meinem Körper einstellen konnte. Besonders nach Öffnung der Körpermeridiane wurde für mich ein angenehmer Fluss heilsamer Energie spürbar. Nach der Behandlung gab mir Helga detaillierte Anweisungen für Übungen mit auf den Weg, welche ich zuhause zur Nachbehandlung durchführen konnte. Nachdem unmittelbar nach der Behandlung Schmerzen im behandelten Bereich auftraten, haben meine Schmerzen in Füßen und Beinen, auch Dank der von Helga beschriebenen Übungen, kontinuierlich abgenommen. Heute bereitet mir langes Stehen und Gehen im Nachhinein keine Schmerzen mehr und durch Helgas kompetente Ratschläge, wüsste ich mir auch in diesen Situationen zu helfen. Seit meiner ersten Behandlung war ich weitere Male bei Helga wegen unterschiedlichen Beschwerden in Behandlung und konnte weitere Methoden wie Klangschalen- und Aromaöltherapie kennenlernen. Außerdem schätze ich Helgas breites Wissen über die pflanzliche Naturheilkunde und die von ihr selbst produzierten Naturheilmittel. Bei schweren Erkältungen greife ich lieber zu von Helga selbstproduzierten Auszügen altbekannter Heilpflanzen, als mit konventionellen Erkältungsmitteln vor allem Symptombekämpfung zu betreiben.


Ich bin Helga dafür dankbar, dass sie mich nicht nur von alten Beschwerden befreien konnte, sondern auch dass sie in mir ein neues Bewusstsein für ganzheitliche Gesundheit, welche geistige und körperliche Aspekte umfasst, geschaffen hat. Durch dieses neue Bewusstsein gehe ich im Alltag achtsamer auf die Signale meines Körpers ein und widme mich verantwortungsvoll meinen geistigen sowie emotionalen Bedürfnissen. Ich kann jedem, der sich körperliches Wohlbefinden und Unterstützung zur Führung eines ganzheitlich gesunden Lebens wünscht, eine Behandlung bei Helga Zettl empfehlen.

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Morbus Scheuermann
Karli T., 26 Jahre aus Kaumberg


Ich hatte schon als kleiner Junge mit Kreuzschmerzen zu Kämpfen. So mit vierzehn Jahren diagnostizierte der Arzt bei mir einen Scheuermann. Scheuermann? Ich wusste auch nicht was es bedeutete. Ich hatte einfach Kreuzschmerzen. Der Arzt meinte nur das wächst sich mit achtzehn, neunzehn Jahren aus und die Kreuzschmerzen hören auf. Es ging dann auch eine Zeit ganz gut, doch als ich älter wurde, so vierundzwanzig, ging es wieder los. Besonders beim Sport wie Schwimmen oder Snowboarden aber auch beim Arbeiten tat es sehr weh. Ich hatte so Kreuzschmerzen, dass ich mich nicht mal bücken konnte. Einmal hab ich vom Arzt eine Spritze bekommen, weil die Schmerzen so stark waren. Doch die Wirkung war nicht besonders und ich meine, es würde ja auch nicht den Grund der Schmerzen ändern. Dann bekam ich den Kontakt von Helga Zettl, die meinen Vater und anderen Bekannten auch schon sehr geholfen hatte. Schon nach der ersten Sitzung war ich wie ausgewechselt. Ich war beeindruckt. Es fühlte sich an als würden Straßen durch meinen Körper verlaufen, die sich nun alle zu verbinden beginnen.


Mein Körper fing zu kribbeln an, und es fühlte sich an, als würde mein Körper alle Stauzonen selbst beheben. Plötzlich wurde der Verlauf der Straßen flüssig, und es schoss durch meine Finger und Zehen hinaus. Wir arbeiteten auch mit einer Klangmethode, mit Instrumenten, dass ich auch als sehr angenehm empfand. Frau Zettl gab mir Übungen für meinen Körper mit nach Hause, nach denen ich mich auch sehr gut fühle. Ich wurde auch noch sehr gut über Ernährung unterrichtet, dass für ein gesundes Leben wichtig ist! Ich fühle mich viel besser und habe auch keine Kreuzschmerzen mehr.


Danke Helga für deine Hilfe!

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